Foto-AlbumAs Time Goes By - unsere neueste CD Kritiken und Zitate

in kurzen Ausschnitten

Sir Simon Rattle«Es ist einfach großartig, was die 12 Cellisten machen.»
Sir Simon Rattle

«... ich wünsche Ihnen, dass Sie auch weiterhin die großartigen Musiker bleiben, die Sie sind. Sie sind Botschafter Deutschlands, wo immer Sie spielen, und Sie stehen nun im besten Mannesalter. Ad multos annos!»
(aus dem Geburtstagsbrief von Bundespräsident Johannes Rau 2002 an die 12 Cellisten.)

«Liebe 12 Cellisten,
wenn Musik des Lebens Nahrung ist, dann ist es Ihre Kunst, von der wir existieren. Und doch bleiben wir stets unersättlich, um sie in einer Besetzung spielen zu hören, die sie originär erschaffen und der Sie mit der Ihnen eigenen Qualität zu weltweitem Glanz verholfen haben. Sie sind nicht nur wundervolle Musiker, sondern Sie waren und sind auch immer wieder die eindruckvollsten Botschafter, die Deutschland in aller Welt vorweisen kann. Mit herzlichen Grüßen, Ihr Richard von Weizsäcker»
(aus dem Geburtstagsbrief des Bundespräsidenten vom 29.9.1992 an die 12 Cellisten.)

Claudio Abbado«In ihrer einmaligen Besetzung habe ich sie immer bewundert»
Claudio Abbado

«Wenn es ein Nirwana gibt, so kennen diese Musiker den Weg dorthin!»
London Times

«Das wohl originellste und berühmteste Ensemble Berlins»
Die Welt

«Bei den zwölf Cellisten des Berliner Philharmonischen Orchesters, die der Grenzüberschreitung ihre Existenz verdanken, darf man auch weiterhin auf Überraschungen gefaßt sein.»

«Das Besondere und weltweit wohl Einmalige dieses Ensembles ist das Zusammenwirken von zwölf hervorragenden Solisten, die durch jahrelange Praxis miteinander verbunden und aufeinander eingespielt sind.»
Albrecht Dümling "Der Tagesspiegel"

Herbert von Karajan«Diese 12 sind wirkliche Virtuosen auf ihren Instrumenten.»
Herbert von Karajan

«Herzlichen Glückwunsch zum 20.Geburtstag dem originellsten und gleichzeitig weltberühmtesten Ensemble Berlins: den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, den "glorreichen Zwölf", die in der ausverkauften, jubelnden Philharmonie sich sozusagen selber ein Ständchen brachten.»
Klaus Geitel "Die Welt"

«Die Cellisten sind die heimlichen Kings, philosophisch die "conditio sine qua non". Das macht sie auch in der Gruppe stark. Die zwölf Cellisten sind ausnahmslos Solisten von eigenem Profil, aber auch excellente Kammermusiker.»
Habakuk Traber

«Romantische, einschmeichelnde Harmonien vermitteln Schönheit und Melancholie. Zudem kommt alles Intonationssicher, dynamisch wandelbar und mit ansteckender Spielfreude daher. Kurz: Die zwölf Celli scheinen von einer Hand geführt.»
Leipziger Volkszeitung

«Zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker bei Ludwigsburger Schloßfestspielen - Perfektes Zusammenspiel!»

«Jeder ist ein Meister seines Fachs, jeder übernimmt führende Parts, jeder auch muß Begleitfiguren abarbeiten - hier spielen zwölf verschworene Solisten miteinander, hinreißend ganz einfach, das sind so Abende, wo funkelnde Sternchen vom Himmel zu fallen scheinen.»
Freie Presse

«Ihr kostbarer Klang und der einmalige Ruhm haben zahlreiche Komponisten dazu angeregt, für sie zu schreiben. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind ein phantastisches Ensemble!»
Westfälische Rundschau 1999

«Der unvergleichliche Klang aus 48 Saiten vom tiefen C bis in die viergestrichenen Flageoletts mit den Kombinationen von Streich-, Zupf- und Klopfton übte seinen Eindruck auf die mehr und mehr überwältigten Hörer.»
FAZ

Headline-Collage von Christoph Kapler